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Beispielseite eines frei erfundenen Betriebs — kein reales Unternehmen.

PostenbuchMeiners Kunststofftechnik

Beispieldaten

Übersicht

Wie viel offen ist, wie alt es ist und was heute auf dem Konto eingegangen ist.

182.417,60 €

Offene Posten gesamt

aus 47 Ausgangsrechnungen

38.940,15 €

Davon über 30 Tage überfällig

8 Rechnungen

8

Zeilen im Mahnvorschlag

Zahlungserinnerung bis Stufe 3

6

Skontofristen laufen diese Woche ab

kundenseitig

Offene Posten nach Alter

Stand 31.07., gerechnet ab dem vereinbarten Fälligkeitstag.

nicht fällig
96.420,30 €
1 bis 14 Tage
27.310,85 €
15 bis 30 Tage
19.746,30 €
31 bis 60 Tage
24.118,40 €
über 60 Tage
14.821,75 €

Zahlungseingänge heute

Kontoauszug vom 31.07., den offenen Posten zugeordnet.

  • Zahlungseingang 12.480,00 €

    RE-2026-0391 · Debitor 10247 Gehrmann Anlagenbau

    Posten vollständig ausgeglichen, acht Tage vor Fälligkeit. Skonto wurde nicht gezogen.

    Überweisung

  • Zahlungseingang 4.762,30 €

    RE-2026-0418 · Debitor 10312 Brunkhorst Verpackungen

    Skonto von 2 % gezogen, Skontofrist am 30.07. gewahrt. Der Abzug von 97,19 € ist als Skonto gebucht, der Posten ist ausgeglichen.

    Überweisung

  • Teilzahlung 5.000,00 €

    RE-2026-0344 · Debitor 10088 Rehberg Fahrzeugbau

    Offener Restbetrag 7.212,45 €. Ratenvereinbarung vom 12.07. hinterlegt, nächste Rate am 15.08. Der Posten bleibt vom Mahnlauf ausgenommen.

    Teilzahlung

  • Lastschrift eingelöst 2.340,00 €

    RE-2026-0427 · Debitor 10501 Sondermann Werkzeugbau

    SEPA-Firmenlastschrift auf Grundlage des Mandats vom 04.02.2025, ohne Rückgabe.

    Lastschrift

  • Rücklastschrift 1.890,00 €

    RE-2026-0402 · Debitor 10173 Bergfeld Fensterbau

    Mangels Deckung zurückgegeben. Das Rücklastschriftentgelt von 3,00 € ist als eigener Posten angelegt, die Forderung steht wieder offen.

    Rücklastschrift

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Meiners Kunststofftechnik ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

Bei Meiners Kunststofftechnik liegen die offenen Posten in einer Excel-Liste, der Mahnlauf in einem handschriftlichen Kalender, und wenn der Vertrieb wissen will, ob ein Kunde bezahlt hat, ruft er in der Buchhaltung an. Die Frage ist nicht, ob gemahnt wird, sondern ob rechtzeitig — und ob jemand vorher weiß, dass ein Kunde gerade in einer Verhandlung steckt.

Entscheidungen

  • Der Mahnlauf ist ein Vorgang mit Freigabe

    Vorgeschlagen wird eine Liste, verschickt wird nach Freigabe. Automatisch zu mahnen ist technisch leicht und geschäftlich riskant: Die eine Mahnung an den falschen Kunden kostet mehr als der gesamte Zeitgewinn.

  • Rechnungsakte statt Rechnungszeile

    Jede Rechnung hat eine eigene Ansicht mit Positionen, Schritten und Verlauf. Erst dort steht, warum ein Posten offen ist — und das ist die Auskunft, die der Vertrieb am Telefon braucht.

  • Auswertung als eigener Bildschirm, nicht als Startseite

    Der Einstieg zeigt, was heute zu tun ist. Die Auswertung steht daneben, weil sie eine andere Frage beantwortet — Kennzahlen als Startbildschirm sind der schnellste Weg zu einem System, das schön aussieht und niemandem hilft.

Bewusst weggelassenKeine Buchhaltung. Dies ist die Debitorensicht und kein Finanzbuchhaltungssystem: Kontenrahmen, Umsatzsteuer und Jahresabschluss bleiben dort, wo sie hingehören, und dieses System liefert zu.

Umfang

Bildschirme
5
Bausteine
18
Sprachen
4

Fünf Bildschirme, in vier Sprachen, mit Seitenleiste, Kopfzeile und Rollenangabe. Navigation funktioniert; Tabellen, Tafel, Kalender, Diagramme, Schrittketten und Formulare sind dargestellt und ohne Wirkung. Rechnungsnummern, Kunden und Beträge sind erfunden.

So würde es weitergehen

  • Zahlungsabgleich

    Kontoauszüge einlesen und Zahlungen zuordnen — automatisch, wo es eindeutig ist, und mit einer Liste für den Rest.

  • Anbindung an die Buchhaltung

    Rechnungen, Zahlungen und Mahnstufen müssen in beide Richtungen laufen, sonst entsteht eine zweite Wahrheit über den Zahlungsstand.

  • Eskalation

    Was nach der dritten Mahnung passiert: Lieferstopp, Inkasso, gerichtliches Mahnverfahren — mit klaren Zuständigkeiten.

Vorhaben besprechen

Beispieldaten

So eine Anwendung für Ihren Betrieb?

Postenbuch ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Fachanwendungen entstehen genau so: aus den Abläufen, die es im Betrieb schon gibt.

Beispielanwendung von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.