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Beispielseite eines frei erfundenen Betriebs — kein reales Unternehmen.

PlanlaufHalbach + Reuter Ingenieure

Beispieldaten

P-2451 — Neubau Werkhalle, Zwenkau

Ein Projekt mit Kalkulation, Leistungsphasen, Arbeitspaketen und Verlauf.

P-2451 — Neubau Werkhalle, Zwenkau

In Bearbeitung

Metallbau Sandkuhl GmbH · Tragwerksplanung und Objektüberwachung

Auftrag

Auftragsnummer
A-2026-018
Beauftragt am
12.02.2026
Leistungsbild
Tragwerksplanung LPH 1–6, Objektüberwachung LPH 8
Ansprechpartner
Herr Sandkuhl, Geschäftsführung

Kalkulation

Honorar netto
184.000,00 €
Kalkulierte Stunden
1.480 h
Gebuchte Stunden
1.154 h
Budgetausschöpfung
78 %
Mittlerer Stundensatz
124,00 €

Stand und Termine

Projektleitung
Miriam Reuter
Aktuelle Leistungsphase
LPH 5 — Ausführungsplanung
Nächster Termin
Planübergabe Rohbau, 21.08.
Nachträge
1 beauftragt, 1 in Prüfung

Leistungsphasen

  1. LPH 1 — Grundlagenermittlung

    abgeschlossen 24.02.

  2. LPH 2 — Vorplanung

    abgeschlossen 19.03.

  3. LPH 3 — Entwurfsplanung

    abgeschlossen 06.05.

  4. LPH 4 — Genehmigungsplanung

    Baugenehmigung 02.07.

  5. LPH 5 — Ausführungsplanung

    läuft · 74 % der Paketstunden gebucht

  6. LPH 6 — Vorbereitung der Vergabe

    geplant ab 09.09.

  7. LPH 8 — Objektüberwachung

    geplant ab 04.11.

Arbeitspakete

Kalkulierte gegen gebuchte Stunden. Ein negativer Rest heißt: das Paket ist überzogen.

ArbeitspaketVerantwortlichKalkuliertGebuchtRestStatus
Statische Berechnung HallenrahmenVerantwortlichMiriam ReuterKalkuliert260 hGebucht268 hRest−8 hStatusÜberzogen
Gründung und BodenplatteVerantwortlichTorben KlaasKalkuliert180 hGebucht142 hRest38 hStatusIn Arbeit
Schal- und BewehrungspläneVerantwortlichLena SperlingKalkuliert420 hGebucht311 hRest109 hStatusIn Arbeit
Werkstattplanung Stahlbau (Nachtrag N-01)VerantwortlichPaul DziobekKalkuliert160 hGebucht74 hRest86 hStatusNachtrag beauftragt
Brandschutznachweis TragwerkVerantwortlichRuth AmendKalkuliert90 hGebucht96 hRest−6 hStatusAbgeschlossen
Begleitung der PrüfstatikVerantwortlichMiriam ReuterKalkuliert120 hGebucht48 hRest72 hStatusOffen

Pakete kalkuliert 1.230 h · gebucht 939 h · dazu 215 h auf projektinterne Stunden, Reserve 250 h

Verlauf

  1. Nachtrag N-02 eingereicht

    29.07., 16:20

    Zusätzliche Prüfung der Kranbahn, 40 h zu 128,00 €. Wartet auf schriftliche Beauftragung.

    Miriam Reuter

  2. Abschlagsrechnung 3 versendet

    24.07., 09:05

    42.000,00 € nach bewertetem Fortschritt LPH 4, fällig 07.08.

    Kathrin Möhle

  3. Kalkulation angepasst

    17.07., 11:40

    Nachtrag N-01 (Werkstattplanung Stahlbau) mit 20.000,00 € Honorar und 160 h in die Kalkulation übernommen.

    Hendrik Halbach

  4. Baugenehmigung erteilt

    02.07., 08:15

    LPH 4 abgeschlossen, Bescheid im Projektordner abgelegt.

    Torben Klaas

  5. Paketstunden erreicht

    18.06., 14:30

    Das Arbeitspaket „Statische Berechnung Hallenrahmen“ hat 100 % der kalkulierten Stunden erreicht.

    automatischer Hinweis

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Halbach + Reuter Ingenieure ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

Halbach + Reuter arbeiten in Leistungsphasen mit vereinbartem Honorar. Die Stunden liegen in einer Excel-Datei je Mitarbeiter, die Budgets in einer zweiten, und das Rechnungsprogramm weiß von beiden nichts. Ein Projekt kann deshalb monatelang überzogen laufen, ohne dass es jemandem auffällt — bemerkt wird es, wenn abgerechnet wird und die Zahl nicht passt.

Entscheidungen

  • Stunden und Budget stehen nebeneinander, nicht nacheinander

    Auf dem Projektbildschirm liegt der Verbrauch neben dem Ansatz je Leistungsphase. Das ist die einzige Darstellung, aus der sich während der Bearbeitung eine Entscheidung ableiten lässt — eine Auswertung am Monatsende ist eine Nachricht, keine Steuerung.

  • Leistungsphasen als Schrittkette

    Ein Projekt ist bei einem Ingenieurbüro kein Balken mit Prozentzahl, sondern eine Folge klar benannter Phasen mit Übergaben. Die Schrittkette bildet genau das ab und erspart die Frage, was „60 Prozent fertig“ bedeuten soll.

  • Zeiterfassung mit eigenem Bildschirm

    Sie ist der Bildschirm, den alle täglich benutzen — und derjenige, an dem ein solches System scheitert, wenn er umständlich ist. Deshalb steht er gleichrangig in der Seitenleiste und nicht als Unterpunkt im Projekt.

Bewusst weggelassenKeine Ressourcenplanung über alle Projekte und keine Auslastungsprognose. Eine Prognose aus Zahlen, die gerade erst sauber erfasst werden, wäre eine Behauptung — sie kommt, wenn die Daten ein Jahr getragen haben.

Umfang

Bildschirme
5
Bausteine
19
Sprachen
4

Fünf Bildschirme, in vier Sprachen, mit Seitenleiste, Kopfzeile und Rollenangabe. Navigation funktioniert; Tabellen, Tafel, Diagramme, Schrittketten, Verlauf und Formulare sind dargestellt und ohne Wirkung. Projektnummern und Beträge sind erfunden.

So würde es weitergehen

  • Honorarordnung

    Anrechenbare Kosten, Honorarzonen und Umbauzuschlag müssen im Ansatz stecken, sonst rechnet das System an der Vereinbarung vorbei.

  • Buchhaltung und Zahlungseingang

    Abschlagsrechnungen, Schlussrechnung und offene Posten gehören zusammengeführt, damit der Projektstand auch den Zahlungsstand kennt.

  • Ablage der Projektunterlagen

    Pläne, Protokolle, Schriftverkehr — mit Versionsstand und der Frage, was nach Abschluss wie lange aufbewahrt wird.

Vorhaben besprechen

Beispieldaten

So eine Anwendung für Ihren Betrieb?

Planlauf ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Fachanwendungen entstehen genau so: aus den Abläufen, die es im Betrieb schon gibt.

Beispielanwendung von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.