App-Demo
Ostmann MieterHausverwaltung Ostmann, Hameln
Nachsehen und melden
Der Griff statt der Sprechzeit am Dienstag: nachsehen, ob sich etwas getan hat. Beim Warmwasser seit sechs Tagen nichts — ab dem zehnten Werktag, also am 22.08., erinnert die Verwaltung von selbst.
- In der Hand von
- Mieter im Objekt Wallstraße 7
- Gezeigt auf
- Android — Titel links, drei Systemtasten unten
- Löst ab
- Ersetzt die Sprechzeit dienstags von 9 bis 11, den Zettel im Briefkasten der Verwaltung und die Frage, ob die Meldung überhaupt angekommen ist. Die Eingangsbestätigung kommt um 21 Uhr genauso wie um 9.
Alles in dieser Demo ist angelegt und nichts davon wirkt: Schaltflächen melden nur, dass sie in der Demo nichts bewirken, Häkchen sind fest, Eingabefelder ohne Ziel. Nichts wird gespeichert, gesendet oder abgerufen.
So würde Awelior dieses Projekt angehen
Hausverwaltung Ostmann, Hameln ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.
Ausgangslage
Bei der Hausverwaltung Ostmann läuft der Kontakt zu den Mietern über zwei Stunden Sprechzeit in der Woche und einen Briefkasten. Wer einen Schaden meldet, weiß danach nicht, ob die Meldung angekommen ist, wer sie hat und ob etwas geschieht. Die zweite Nachfrage kostet die Verwaltung mehr Zeit als die erste Meldung — und sie kommt immer.
Entscheidungen
Der Verlauf zeigt auch den Stillstand
Jeder Schritt steht mit seinem Tag da, auch wenn seit sechs Tagen keiner dazugekommen ist. Abgelehnte Meldungen bleiben ebenfalls stehen: „Kein Mangel“ ist ein Ergebnis und kein Grund, eine Zeile verschwinden zu lassen. Nicht die gute Nachricht entlastet die Sprechzeit, sondern die nachlesbare.
Vor dem Absenden fragt die App nach dem Notfall
Wasser, Strom und im Winter die Heizung warten nicht darauf, dass am nächsten Werktag jemand eine Liste durchsieht. Deshalb steht vor dem Absenden eine kurze Abfrage — und bei „ja“ zeigt die App die Nummer des Notdienstes, statt eine Meldung entgegenzunehmen.
Eine Meldung ist keine Mängelanzeige
Kündigung, Untervermietung und Mietminderung brauchen weiterhin Schriftform. Die App sagt das an genau der Stelle, an der man es sonst falsch macht: Ein Formular, das den Eindruck einer Erklärung erweckt, schadet dem Mieter mehr als das Papier, das es ersetzen soll.
Bewusst weggelassenNichts über die Nachbarn. Wer was gemeldet hat, wer wie viel zahlt, wer wann auszieht — nichts davon steht in der App, obwohl es in denselben Daten liegt. Eine Mieter-App ist der kürzeste Weg dorthin, dass ein Haus mehr voneinander weiß, als es soll.
Umfang
- Bildschirme
- 5
- Registerkarten
- 4
- Bausteine
- 16
- Sprachen
- 4
Bedienbar ist die Navigation, auch der Weg von der Übersicht in einen Vorgang und zurück. Meldemaske, Notfallabfrage und die Ansicht der Abrechnung sind vollständig ausgezeichnet und ohne Wirkung; die vier Zustände stehen als eigene Ansicht dabei.
So würde es weitergehen
Anbindung an die Verwaltungssoftware
Objekte, Einheiten, Verträge und Vorgänge liegen dort. Ohne Rückweg entsteht ein zweiter Stapel Vorgänge neben dem ersten — und der wird nach vier Wochen nicht mehr gepflegt.
Der Handwerker im Verlauf
Der Schritt, der am längsten dauert, ist der beim Handwerksbetrieb, und er ist der einzige, den die Verwaltung nicht selbst pflegt. Wie ein Termin von dort in den Vorgang kommt, entscheidet, ob der Verlauf ehrlich bleibt.
Zugang, Wechsel und Ende
Wer bekommt Zugang, was passiert beim Auszug, wer sieht die Meldungen des Vormieters. In einem Mietverhältnis wechselt der Benutzer regelmäßig, und zwar mitten im Vorgang.
So eine App für Ihren Betrieb?
Ostmann Mieter ist erfunden — der Zuschnitt aber nicht. Apps entstehen genau so: aus den Wegen, die es im Betrieb schon gibt, nur ohne Papier dazwischen.
Beispiel-App von Awelior. Erfundener Betrieb, erfundene Daten, keine Speicherung.