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Demos

Sehen Sie selbst, was möglich ist.

Statt Beschreibungen: laufende Beispiele. Klicken Sie sich durch vollständige Branchen-Websites, spielen Sie einen Workflow ab, verfolgen Sie ein Gespräch mit einem Agenten — oder lassen Sie sich ein Telefonat vorlesen.

Apps, die man in der Hand hat

Apps zum Durchklicken — jede mit mehreren Ansichten, Geräterahmen, Registerkarten unten und den Zuständen, die eine Website nicht kennt: geladen, leer, fehlgeschlagen, ohne Netz. Im Vollbild füllt das Gerät den ganzen Bildschirm.

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Die gezeigten Betriebe sind erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

„Wir bräuchten mal eine App“ heißt meistens: Es gibt einen Weg im Betrieb, an dem Papier klebt — der ausgedruckte Tagesplan, der Stundenzettel im Fahrzeug, die Anwesenheitsliste im Schulungsraum. Ob dafür wirklich eine App nötig ist oder eine Website genügt, entscheidet sich an einer einzigen Frage: Muss es auch ohne Netz funktionieren?

Entscheidungen

  • Rollen statt Branchen

    Der Zuschnitt einer App hängt an der Rolle und nicht am Gewerbe. Dieselbe Haustechnikfirma braucht für ihre Kunden und für ihre Monteure zwei grundverschiedene Apps; umgekehrt arbeiten ein Fahrer, eine Ableserin und ein Polier in Betrieben ohne jede Gemeinsamkeit und brauchen denselben Zuschnitt — offline, einhändig, mit Handschuhen. Deshalb sind die Demos nach Rollen geordnet und nicht nach Branchen.

  • Vier Zustände in jeder App

    Wird geladen, nichts vorhanden, fehlgeschlagen, ohne Netz. Diese vier Bildschirme entscheiden darüber, ob eine App im Keller benutzbar bleibt, und sie sind es, die in Entwürfen regelmäßig fehlen. Jede Demo im Bereich zeigt sie ausdrücklich.

  • iOS und Android nebeneinander

    Jede Demo steht in einem iOS- oder in einem Android-Rahmen, mit den echten Unterschieden bei Titelzeile, Zurück-Weg und Systemleiste; über den Bereich hinweg kommen beide Plattformen etwa gleich oft vor. Der Punkt ist nicht der Geräterahmen, sondern dass eine Codebasis beide bedient — und dass die Plattform eine Entscheidung ist und keine Voreinstellung.

Bewusst weggelassenKeine Anmeldung, keine Speicherung, keine Push-Nachrichten. Alles ist angelegt und nichts wirkt: Schaltflächen sind gesperrt, Häkchen fest, Eingabefelder ohne Ziel — sonst wäre die Demo ein Prototyp, der etwas verspricht, was hinter ihm nicht steht.

Umfang

Apps
27
Bildschirme
135
Bausteine
444
Sprachen
4

Jede App läuft im Browser, hat eine Registerkartenleiste, geschobene Detailansichten und einen Zurück-Weg. Bedienbar ist die Navigation zwischen den Bildschirmen; alles Weitere ist angelegt und gekennzeichnet. Alle vier Sprachen sind vollständig, auch in den Zustandsansichten.

So würde es weitergehen

  • Konto und Rechte

    Anmeldung, Rollen, Gerätebindung — und die Frage, was passiert, wenn ein Telefon verloren geht.

  • Synchronisation

    Was offline erfasst wurde, muss beim nächsten Netz zusammengeführt werden. Das ist der aufwendigste Teil einer Außendienst-App und der Grund, warum es dafür einen eigenen Bildschirm gibt.

  • Store und Betrieb

    Einreichung bei Apple und Google mit ihren eigenen Anforderungen an Datenschutz und Alterseinstufung, dazu Aktualisierungen und ein Weg für Fehlermeldungen aus dem Betrieb.

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