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Branche

Branchenprofil

Versicherungsmakler

Für Makler- und Agenturbetriebe: eine Website, die Sparten sortiert, Pflichtunterlagen bereitstellt und Anfragen so aufnimmt, dass die Beratung vorbereitet ist.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Anfragen bestehen aus einem Satz — „Ich bräuchte mal eine Berufsunfähigkeitsversicherung" — und danach folgen drei Telefonate, bis überhaupt klar ist, welcher Beruf, welches Einkommen, welche Vorerkrankungen im Spiel sind. Und die Erstinformation, die vor der Beratung übergeben gehört, geht bis heute als Anhang hinterher.

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Sparten für Privatkunden
  • Sparten für Gewerbekunden
  • So läuft eine Beratung ab
  • Schaden melden
  • Erstinformation und Pflichtangaben
  • Über den Betrieb
  • Termin und Kontakt

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Ein Formular je Sparte

Eine Betriebshaftpflicht braucht Betriebsart, Umsatz und Mitarbeiterzahl, eine Kfz-Anfrage Fahrzeug, Zulassung und Schadenfreiheitsklasse. Ein Formular für alles fragt entweder zu viel oder das Falsche.

Schadenmeldung, die den Fall aufnimmt

Datum, Hergang, Beteiligte, Fotos, Erreichbarkeit. Der Kunde meldet den Schaden dort, wo er gerade steht, statt am Montag anzurufen — und der Betrieb bekommt eine Meldung, die er weitergeben kann.

Erstinformation abrufbar und automatisch beigelegt

Die Unterlagen, die vor einer Beratung zu übergeben sind, liegen als Dokument bereit und gehen mit jeder Terminbestätigung mit. Ob damit im Einzelfall alles erledigt ist, beurteilt der Betrieb — die Website stellt den Weg.

Gegenüberstellung statt Tarifrechner

Ein eingebauter Rechner verspricht eine Genauigkeit, die er nicht halten kann. Stattdessen: eine nüchterne Übersicht der Leistungsmerkmale einer Sparte und die Aussage, worauf beim Vergleich zu achten ist.

Bereich für Bestandskunden

Wer schon Kunde ist, sucht keine Sparten, sondern einen Namen und eine Nummer. Zuständigkeiten, Erreichbarkeiten und die Notfallnummern der Versicherer an einer Stelle, ohne Umweg über die Startseite.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Anfrage landet mit Sparte im Bestandssystem

    Statt einer Mail entsteht ein Vorgang mit Sparte, Kundendaten und Quelle. Der Betreuer sieht sofort, worum es geht, ohne den Text zweimal zu lesen.

  2. Schadenmeldung geht in zwei Richtungen

    Der Kunde bekommt eine Eingangsbestätigung mit Vorgangsnummer, der zuständige Betreuer die Meldung. Reagiert innerhalb eines Werktags niemand, erinnert das System nach.

  3. Termin mit Unterlagenliste

    Die Bestätigung nennt, was zum Gespräch mitzubringen ist — Policen, Vorschäden, Lohnnachweise — und legt die Pflichtunterlagen bei.

  4. Ablauftermin wird zur Wiedervorlage

    Gibt jemand an, dass sein Vertrag zum Jahresende ausläuft, entsteht daraus eine Wiedervorlage im Bestandssystem statt einer Notiz, die auf dem Schreibtisch liegen bleibt.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Maklerverwaltungsprogramm
  • Vergleichs- und Tarifsysteme der Pools
  • Dokumentenmanagement
  • Terminkoordination
  • E-Mail- und SMS-Versand

Aufwand

5.500 – 11.000 €

Mit drei bis vier Sparten und einem Standort bleibt es im unteren Bereich; Gewerbesparten, ein Kundenbereich und die Anbindung an das Maklerverwaltungsprogramm sind die Treiber nach oben.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn