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Branche

Branchenprofil

Coaching und Beratung

Für Einzelcoaches und kleine Beratungen: eine Website, die Haltung und Methode sichtbar macht und aus Interesse ein Erstgespräch werden lässt.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Empfehlungen bringen die halbe Auftragslage — nur sucht auch der Empfohlene erst einmal nach dem Namen und findet ein Profil in einem Netzwerk, das jemand anderem gehört. Dazu die Frage, die jedes Erstgespräch aufhält, weil sie nirgends beantwortet ist: Was kostet das eigentlich?

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Ansatz und Methode
  • Angebote und Formate
  • Über mich
  • Erstgespräch buchen
  • Preise
  • Stimmen und Referenzen
  • Beiträge und Vorträge

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Erstgespräch direkt buchbar

Ein kostenfreies Kennenlernen mit fester Länge, buchbar aus dem eigenen Kalender heraus, mit Konferenzlink in der Bestätigung. Der Weg von „klingt interessant" bis „Termin steht" darf nicht über drei E-Mails führen.

Preise, die dastehen

Kein „auf Anfrage". Ein Stundensatz, ein Paketpreis oder wenigstens eine Spanne mit der Erklärung, wovon sie abhängt. Wer den Preis verschweigt, verliert vor allem die Anfragenden, die ihn bezahlt hätten.

Abgrenzung, was Coaching nicht ist

Ein klarer Satz, dass Coaching weder Psychotherapie noch medizinische Behandlung ist, mit Verweis auf die richtigen Anlaufstellen. Das schützt beide Seiten und beantwortet eine Frage, die selten laut gestellt wird.

Referenzen mit Freigabe und Zurückhaltung

Coaching-Anliegen sind persönlich. Stimmen erscheinen nur mit schriftlicher Freigabe, im Zweifel anonymisiert nach Branche und Rolle statt mit Namen und Foto.

Gruppenformate mit Anmeldung und Grenze

Workshops, Kohorten, Retreats: Anmeldung mit Teilnehmerzahl, Anzahlung, Absagebedingungen und Warteliste. Ein ausgebuchter Termin verkauft den nächsten besser als jede Selbstbeschreibung.

Inhalte, die die Arbeit zeigen

Ein Beitrag, der ein Problem sauber auseinandernimmt, wirkt stärker als zwanzig Adjektive über die eigene Haltung. Texte, Podcast-Folgen und Vorträge liegen an einem Ort statt verstreut über Plattformen.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Bestätigung mit Vorbereitungsfragen

    Nach der Buchung gehen drei Fragen raus, die vorab beantwortet werden. Das Erstgespräch beginnt dann beim Thema und nicht bei der Terminfindung.

  2. Erinnerung mit einfacher Verlegung

    Ein Hinweis am Vortag und ein Link zum Verschieben. Kostenfreie Erstgespräche werden am häufigsten vergessen, gerade weil sie nichts kosten.

  3. Nachfassen nach dem Gespräch

    Drei Tage später eine kurze Nachricht mit dem Angebot und einer Frist. Ohne diesen Schritt versandet ein guter Teil der Gespräche, die gut gelaufen sind.

  4. Newsletter mit Bestätigungsschritt

    Anmeldung mit Bestätigungsmail, dokumentiertem Zeitpunkt und Abmeldung in jeder Ausgabe. Ohne diese Kette sammelt man Adressen, die man besser nicht anschreibt.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Terminbuchung mit Kalenderabgleich
  • Videokonferenzsystem
  • Zahlungsdienst für Anzahlungen
  • Newsletter-Versand mit Bestätigungsverfahren
  • Rechnungs- und Buchhaltungssystem

Aufwand

4.500 – 9.000 €

Eine Seite mit klarem Angebot und Terminbuchung liegt unten; Gruppenformate mit Zahlung, mehrere Zielgruppen und eine gepflegte Beitragsreihe verschieben den Aufwand nach oben.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn