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Branche

Branchenprofil

Maler und Lackierer

Für Malerbetriebe zwischen Fassadenanstrich und Wohnraumgestaltung, deren Arbeit sich fast nur über Bilder verkauft.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Fassadenaufträge kommen über Empfehlung, Innenräume zunehmend über Bilder im Netz — und beide landen auf einer Seite, die vor Jahren gebaut wurde und die im Betrieb niemand mehr ändern kann.

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Innenräume und Wohnraumgestaltung
  • Fassade und Wärmedämmung
  • Lackier- und Spachtelarbeiten
  • Trockenbau und Bodenbeläge
  • Vorher und nachher
  • Betrieb, Team und Ausbildung
  • Kontakt und Besichtigungstermin

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Vorher-Nachher mit Schieber

Zwei Bilder aus derselben Kameraposition, dazwischen ein Regler zum Ziehen. Kein anderes Format zeigt so schnell, was ein Anstrich mit einem Raum macht.

Farbtonberatung anfragen

Der Kunde lädt ein Raumfoto hoch, nennt Himmelsrichtung und Lichtsituation. Der Betrieb kann darauf zwei, drei Vorschläge machen, statt im Baumarktfächer zu blättern.

Orientierungspreise je Quadratmeter

Für die häufigen Arbeiten — Wand streichen, Raufaser überstreichen, Fassade mit Silikonharzfarbe — steht eine Spanne dabei, mit dem Hinweis, was den Preis nach oben treibt: Untergrund, Gerüst, Anzahl der Anstriche.

Saison ehrlich gesagt

Fassadenarbeiten brauchen Temperaturen über fünf Grad und eine trockene Woche. Ein Hinweis dazu, wann die Fassadensaison beginnt und wann sie zu Ende ist, erspart Anfragen im Dezember, die im April enttäuscht werden.

Referenzen nach Objektart

Altbau mit Stuck, Neubau, Treppenhaus im Mehrfamilienhaus, Büro. Eine Hausverwaltung sucht anderes als ein Bauherr — und findet es sonst nicht.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Besichtigung terminieren

    Aus einer Anfrage werden drei Terminvorschläge, die der Kunde selbst bestätigt. Der bestätigte Termin wandert in den Kalender des zuständigen Kollegen.

  2. Angebot nachfassen

    Zwei Wochen nach dem Angebot eine kurze Nachricht. Bei Privatkunden entscheidet oft, wer sich noch einmal meldet, ohne zu drängen.

  3. Bewertung und Fotofreigabe in einem Zug

    Nach Abschluss eine Mail mit zwei Fragen: Wie war es, und dürfen wir die Bilder zeigen? Beides in derselben Nachricht spart die zweite Erinnerung.

  4. Fassadensaison bei Bestandskunden

    Im Februar geht eine Nachricht an Kunden, deren Fassade acht Jahre oder länger zurückliegt. Wer im Frühjahr plant, kommt vor dem Sommerandrang dran.

  5. Gerüsttermin abstimmen

    Steht ein Fassadenauftrag an, koordiniert eine Nachrichtenkette Kunde, Gerüstbauer und Baustellenleitung — mit einem Datum, das alle bestätigen müssen.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Handwerkersoftware für Aufmaß und Abrechnung
  • Kalkulationsprogramm für Leistungsverzeichnisse
  • Bildarchiv für Projektfotos
  • Terminkalender des Betriebs
  • Buchhaltung

Aufwand

4.500 – 8.500 €

Weil der Auftritt fast vollständig über Bilder trägt, liegt der größere Aufwand oft bei den Fotos und nicht beim Bauen — bestehende Baustellenfotos vom Handy reichen selten. Die Spanne ist eine erste Einschätzung.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Verkaufsdruck
  • Festpreis vor Projektbeginn