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Branche

Demo begehbar

Rechtsanwaltskanzlei

Für Kanzleien, bei denen Mandate über die eigene Website beginnen: ein Auftritt, der Fachgebiete zeigt und die Mandatsannahme geordnet anfangen lässt.

Der Auslöser

Warum es meistens neu gemacht wird

Mandanten hängen Verträge, Kündigungen und Kontoauszüge an eine gewöhnliche E-Mail — an dieselbe Adresse, in der auch Werbung landet. Und bevor überhaupt jemand antworten darf, muss die Anfrage von Hand auf Kollision geprüft werden, mit einem Sachverhalt, den man dafür eigentlich noch gar nicht kennen sollte.

Übliche Seiten

  • Startseite
  • Fachgebiete
  • Berufsträger und Werdegang
  • Ablauf eines Mandats und Vergütung
  • Erstkontakt
  • Fachbeiträge
  • Karriere und Referendarstationen

Funktionen

Was den Unterschied macht

Nicht jede Website braucht alles. Diese Punkte sind es, die in dieser Branche wirklich zählen.

Erstkontakt mit Kollisionsangaben zuerst

Das Formular fragt nach Gegenseite, Aktenzeichen und Gericht, bevor es überhaupt nach dem Anliegen fragt. So lässt sich die Kollisionsprüfung durchführen, ohne dass die Kanzlei bereits Kenntnis vom Sachverhalt nimmt.

Gesicherter Weg für Unterlagen

Ein Upload mit Transportverschlüsselung, Zugriffsschutz und Ablauffrist statt Anhang an eine normale Mail. Ob der Weg im Einzelfall genügt, entscheidet die Kanzlei — die Technik stellt die Voraussetzung, nicht das Urteil darüber.

Fachgebiete mit benannter Zuständigkeit

Jedes Rechtsgebiet nennt die Berufsträgerin, die es führt, mit Fachanwaltsbezeichnung und Zulassungsjahr. Keine Erfolgsquoten, keine Gegenüberstellung mit anderen Kanzleien — das Berufsrecht lässt beides nicht zu.

Terminvorschlag statt offenem Kalender

Ein frei buchbarer Kalender passt selten zu einem Tag mit Gerichtsterminen. Mandanten schlagen Zeitfenster vor, das Sekretariat bestätigt — die Entscheidung bleibt in der Kanzlei.

Beiträge mit Stand und Verfasser

Jeder Fachbeitrag trägt Datum, Verfasser und den Hinweis, dass er die Prüfung des Einzelfalls nicht ersetzt. Überholte Beiträge werden gekennzeichnet, statt stillschweigend zu verschwinden.

Pflichtangaben an einer Stelle

Kammer, Berufsbezeichnung samt verleihendem Staat, Berufshaftpflichtversicherung und die berufsrechtlichen Regelungen stehen vollständig und verlinkt beisammen. Ob sie im konkreten Fall genügen, prüft die Kanzlei selbst.

Automatisierung

Was von selbst laufen kann

  1. Aus der Anfrage wird ein Vorgang

    Der Erstkontakt legt einen Eintrag mit Eingangsdatum, Gegenseite und zuständigem Dezernat an. Ob angenommen, abgelehnt oder weitergeleitet wurde, steht danach an derselben Stelle.

  2. Eingangsbestätigung, die die Erwartung setzt

    Der Absender bekommt sofort eine Bestätigung, die klarstellt, dass noch kein Mandat zustande gekommen ist, und sagt, bis wann sich die Kanzlei meldet. Damit erledigt sich der Nachfassanruf am nächsten Morgen.

  3. Fristen bleiben, wo sie hingehören

    Die Website erzeugt keine Fristen. Übergeben werden Stammdaten und Eingangszeitpunkt; was davon in den Fristenkalender gehört, trägt das Sekretariat ein. Fristberechnung wird hier bewusst nicht automatisiert.

  4. Uploads räumen sich selbst ab

    Ist ein Dokument in die Akte übernommen, wird es vom Server gelöscht. Was liegen bleibt, verfällt mit dem Ablauf des Links — ein Postfach voller Mandantenunterlagen entsteht gar nicht erst.

Anbindungen

Systemarten, an die typischerweise angebunden wird — welches Produkt konkret, klären wir im Gespräch.

  • Kanzleisoftware mit Akten- und Fristenverwaltung
  • Dokumentenmanagement
  • verschlüsselter Dateitransfer
  • Terminkoordination für mehrere Kalender
  • elektronisches Anwaltspostfach als bewusst getrennter Weg

Aufwand

7.000 – 15.000 €

Eine Kanzlei mit drei Berufsträgern und zwei Fachgebieten liegt am unteren Rand; Mandantenupload, mehrsprachiger Auftritt und eine gepflegte Beitragsreihe machen den Unterschied nach oben.

Erzählen Sie, was Sie vorhaben.

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben. Am Ende buchen Sie einen Termin und sehen einen Richtwert für den Aufwand — kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
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  • Festpreis vor Projektbeginn