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Beispielseite eines frei erfundenen Betriebs — kein reales Unternehmen.

Aktuelles

Was sich geändert hat.

Kurze Einordnungen zu Entscheidungen und Gesetzesänderungen, die den Mittelstand betreffen.

Aktuelles

12. Juni

Arbeitszeiterfassung: Was Betriebe jetzt konkret tun müssen

Die Pflicht steht fest, die Ausgestaltung nicht. Wir ordnen ein, welche Systeme derzeit als ausreichend gelten und wo Übergangsfristen greifen.

3. Mai

Kündigung per E-Mail bleibt unwirksam

Ein Landesarbeitsgericht hat erneut bestätigt: Die Schriftform verlangt Papier und Unterschrift. Auch eine qualifizierte elektronische Signatur half im entschiedenen Fall nicht.

18. April

Haftungsbegrenzung in Geschäftsbedingungen — drei häufige Fehler

Wir sehen dieselben drei Formulierungen immer wieder. Alle drei fallen im Streitfall weg und nehmen die ganze Klausel mit.

29. März

Gesellschafterwechsel: Warum der Zeitpunkt über die Steuer entscheidet

Zwischen zwei Stichtagen liegen im Zweifel sechsstellige Beträge. Was bei der Planung einer Nachfolge früh geklärt sein sollte.

Vogt & Partner

Rechtsanwälte für Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht. Kanzlei in Leipzig, Mandate bundesweit.

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Demo-Auftritt — Kanzlei und Inhalte sind erfunden

Projektrahmen

So würde Awelior dieses Projekt angehen

Vogt & Partner ist erfunden — die Bauweise ist es nicht. Was hier steht, ist keine geleistete Auftragsarbeit, sondern der Zuschnitt, mit dem wir ein solches Vorhaben angehen — mit derselben Tiefe, aber ohne Auftraggeber, der dafür geradestehen müsste.

Ausgangslage

Vogt & Partner beraten im Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrecht; die Mandate kommen bundesweit, der erste Kontakt fast immer über eine Suche nach einem konkreten Problem. Ein Geschäftsführer mit einer Kündigungsschutzklage entscheidet in zwei Minuten, ob er hier anruft — und er entscheidet es an der Frage, ob diese Kanzlei seinen Fall schon einmal hatte.

Entscheidungen

  • Fachgebiete vor Personen

    Der Weg führt über das Rechtsgebiet zum Anwalt, nicht umgekehrt. Wer ein Problem hat, sucht keinen Namen — er sucht die Zuständigkeit. Das Team steht deshalb auf einer eigenen Seite, gut sichtbar, aber nicht als Einstieg.

  • Ruhige Grundform, mittige Führung

    Zentrierte Überschriften, viel Weißraum, keine Farbflächen. Das ist nicht Geschmack, sondern Zuständigkeit: Dieselbe Struktur in der Anmutung eines Handwerksbetriebs würde jede Aussage über Sorgfalt sofort widerlegen.

  • Erstberatung als Terminstrecke

    Auf der Kontaktseite steht ein vierstufiger Terminweg — Leistung, Tag, Uhrzeit, Übersicht — statt einer Telefonnummer allein. Wer mit einer Kündigung in der Hand um 22 Uhr auf der Seite landet, soll etwas tun können.

Bewusst weggelassenKeine Erfolgsquoten, keine Streitwerte, keine Mandantenlogos mit Namen. Berufsrechtlich heikel und inhaltlich wertlos — die Logoleiste zeigt deshalb Branchen und keine Firmen, und die Kennzahlen nennen Tätigkeitsfelder statt Ergebnisse.

Umfang

Seiten
5
Bausteine
20
Sprachen
4

Fünf Seiten, in vier Sprachen. Bedienbar sind Navigation, Aufklappfragen und die vollständige Terminstrecke mit Zusammenfassung — sie sagt am Ende selbst, dass nichts gebucht wurde. Angedeutet sind die Anfahrt und der Versand des Kontaktformulars.

So würde es weitergehen

  • Termine in den Kanzleikalender

    Anbindung an das Kalendersystem mit echten Beratungsdauern, Puffern und Sperrzeiten — und einer Regel, welche Anfragen ohne Rückfrage bestätigt werden dürfen.

  • Mandantendaten und Vertraulichkeit

    Ein Kontaktformular in einer Kanzlei ist ein Sonderfall: Was darin steht, kann bereits mandatsbezogen sein. Das betrifft Transportweg, Postfach, Aufbewahrung und die Frage, wer im Haus mitliest.

  • Aktuelles, das gepflegt wird

    Die Beitragsliste lebt von neuen Urteilen. Ohne einen Menschen, der monatlich schreibt, ist sie nach einem halben Jahr das Gegenteil eines Vertrauenssignals.

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